
Trotz einiger Chancen: FC Saalfeld ohne Erfolgserlebnis gegen den FC Eichsfeld
Warum man sich im Lager des Fußball-Thüringenligisten am Wochenende weniger über das jüngste 0:4 als vielmehr über Punktverluste in der Vergangenheit ärgert.
Gemeinsam. Einzigartig.

Warum man sich im Lager des Fußball-Thüringenligisten am Wochenende weniger über das jüngste 0:4 als vielmehr über Punktverluste in der Vergangenheit ärgert.

Auch im letzten Spiel der Hinrunde mussten die Gastgeber die Überlegenheit des Aufstiegsaspiranten aus dem Eichsfeld anerkennen. Obwohl die Saalfelder von Beginn an versuchten, ihr Spiel den Gästen aufzudrängen – und dies zunächst sogar gelang, da in den ersten Minuten einige gute Angriffe für Torgefahr sorgten –, verpasste Patrick Hook die wohl beste Möglichkeit nur knapp.

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Die Bilanz in den bisherigen Aufeinandertreffen zwischen beiden Vereinen in der Liga spricht klar für die heutigen Gäste. In den bisherigen 6 Spielen erreichten die Gastgeber, das war im Aufstiegsjahr, lediglich 2 Unentschieden. Die beiden letzten Spiele, die in der Mannschaft einen klaren Leistungsanstieg erkennen liesen, machten den Gastgebern Hoffnung auf mehr und vielleicht auch auf einen Dreier auf heimischen Kunstrasen.

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Wie schon vor einem Jahr am letzten Spieltag der Hinrunde gegen den gleichen Gegner gelang den Gastgebern mit einem Tor in der 90. Minute ein Befreiungsschlag, wodurch man die Abstiegsplätze verlassen konnte.

Die wohl beste Saisonleistung boten die abstiegsbedrohten Gäste beim Tabellenzweiten in Arnstadt, der bisher erst eine Niederlage zu verzeichnen hat und mit bislang nur sechs Gegentoren über die beste Abwehr der Liga verfügt.

Die Favoritenrolle in dieser Begegnung war mit dem Auftritt des Ex-Oberligisten aus Dachwig ganz klar gegeben. Obwohl die Gäste zu Beginn des neuen Spieljahres einige Probleme hatten – vor allem in ihren Heimspielen – haben sie mit dem Dreier auf dem Saalfelder Kunstrasen eindrucksvoll ihren Aufwärtstrend bestätigt. Dabei hatten sie jedoch auch etwas Glück, denn bereits nach 35 Sekunden lagen sie nach einem Eigentor von Georg Tzanev in Führung. Ein weiter Einwurf der Gäste segelte über alle hinweg, und am langen Pfosten sprang der Ball vom Unglücksraben ins eigene Netz. Damit war der ausgegebene Matchplan der Gastgeber zunächst über den Haufen geworfen.

Mit der Begegnung beim dritten Aufsteiger in Scheubengrobsdorf gab es erneut ein Remis, obwohl sich die Gäste von dieser Partie mehr versprochen hatten. Die 151 Zuschauer sahen vor allem im ersten Spielabschnitt eine dominierende Gästemannschaft.
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