Gemeinsam. Einzigartig.

FC mit wichtigem Dreier im Abstiegskampf

FC Saalfeld vs. SpVgg Geratal: 3:0 (1:0)

1:0 A. Saeid (33.)

2:0 I. Kiriienko (65.)

3:0 T. Henniger (90.+3)

Wie schon vor einem Jahr am letzten Spieltag der Hinrunde gegen den gleichen Gegner gelang den Gastgebern mit einem Tor in der 90. Minute ein Befreiungsschlag, wodurch man die Abstiegsplätze verlassen konnte.

Diesmal gelang es den Gastgebern erneut – diesmal ein paar Spieltage früher –, sich durch eine gute Leistung, die sich bereits in der Vorwoche in Arnstadt angedeutet hatte, und durch einen hochverdienten Dreier im heimischen Stadion etwas Luft im Abstiegskampf zu verschaffen.

Die junge Gästemannschaft – außer Routinier Bradsch (31) war kein Akteur älter als 24 – machte es den Saalfeldern jedoch nicht leicht und begann die Partie sehr angriffslustig, während der FC in den ersten Minuten etwas nervös wirkte. Das änderte sich aber schnell, und das Spiel der Gastgeber nahm Fahrt auf.

Der beste Gerataler der ersten Halbzeit, Torhüter Bradsch, verhinderte mehrfach gute Gelegenheiten der Hausherren. In der 33. Minute war jedoch auch er machtlos gegen den satten Schuss von Ahmed Saeid, der die verdiente Führung brachte. Wenige Minuten später scheiterte Saeid mit einem Pfostenknaller. So blieb es bei der knappen Pausenführung.

Der Gästetrainer wechselte zur Pause zweimal und wollte mehr Schwung in das Angriffsspiel bringen, was jedoch kaum gelang, denn die FC-Abwehr nahm alles weg, was in Strafraumnähe kam. Der FC-Keeper musste nur einmal sein Können zeigen, als er einen gefährlichen Freistoß von Reykowski über die Latte lenkte.

Mehr Druck machten aber weiterhin die Gastgeber, was sich in der 65. Minute auszahlte, als der Oldie im Saalfelder Spiel, Ihor Kiriienko, eine Ecke zum 2:0 einköpfte. Nach diesem Treffer wurde das Spiel der Gastgeber noch sicherer und es gab weitere gute Szenen, um die Führung auszubauen.

Erst in der Nachspielzeit stellte Abwehrchef Tom Henniger mit einem Freistoß von der Strafraumgrenze – unhaltbar für den eingewechselten Gästetorhüter – den viel umjubelten Endstand her.

Der gesamten Mannschaft gebührt ein großes Lob, vor allem für die kämpferische Leistung. Auch spielerisch ist eine Verbesserung sichtbar. Dies lässt für die kommenden Spiele hoffen – vorausgesetzt, es gibt keine Veränderungen im Mannschaftsgefüge.

FC Saalfeld: Onyshchenko, Kaldeborn, Rabel (ab 73. Weber), Kleyla, Ensenbach, Abdulhadi (ab 61. Hoffmann), Stake, Moiseienko, Henniger (GK), Saeid, Kiriienko (ab 78. Fehler).

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