Gemeinsam. Einzigartig.

Favorit siegt an den Saalewiesen

FC Saalfeld vs. SV Schott Jena: 1:5 (0:3)

0:1 Walter

0:2 Walter

0:3 Schlenzig

0:4 Wellmann

0:5 Bock

1:5 M. Mofta

Der SV Schott, einer der ambitionierten Aufstiegsaspiranten, kam mit der Empfehlung von zwei Auswärtssiegen – darunter das spektakuläre 10:0 beim Ex-Oberligisten Fahner Höhe. Auch in der heutigen Partie waren die Gäste der klare Favorit. Eine schwere Aufgabe für die ohnehin ersatzgeschwächten Gastgeber, denn mit bislang 25 Treffern stellte Schott den besten Angriff der Thüringenliga an den Saalewiesen.

Die Gäste begannen gleich furios und setzten die FC-Abwehr sofort unter Druck. Schnelle Ballpassagen über die Flügel, meist vom Ex-Regionalligaakteur Dominik Bock (stammt übrigens aus dem Saalfelder Nachwuchs) eingeleitet, fanden in Walter – mit acht Treffern aktuell bester Torschütze der Thüringenliga – und Schlenzig immer wieder ihre Abnehmer.

Bereits nach vier Minuten musste der Saalfelder Keeper mit einer Glanzparade die Gästeführung verhindern. Die 77 Zuschauer sahen vor allem in der ersten Halbzeit einen wahren Sturmlauf der Jenaer. Es dauerte bis zur 26. Minute, ehe ein Durchspiel von Bock den Torschützen Walter erreichte, der sich diese Chance nicht entgehen ließ. Kurz darauf erhöhte derselbe Spieler auf 0:2, und nur vier Minuten später stellte Schlenzig den 0:3-Pausenstand her. Die Gastgeber blieben im ersten Durchgang ohne nennenswerte Torchance.

Man musste um die Giering/Langhammer-Schützlinge fürchten, dass sich diese Überlegenheit auch nach der Pause fortsetzt – doch es kam anders. Der FC kam mutiger aus der Kabine und das Spiel wurde ausgeglichener. Nun bekam auch die Gästeabwehr mehr Arbeit, wenngleich sich für die Gastgeber kaum zwingende Torchancen ergaben. Durch die Offensivbemühungen der Saalfelder ergaben sich jedoch Räume für die Gäste, die Wellmann und schließlich der überragende Bock zum Ausbau des Ergebnisses nutzten.

Der FC belohnte sich für seinen mutigeren Auftritt in Halbzeit zwei immerhin noch mit dem Ehrentreffer durch den eingewechselten Malek Mofta. Mehr war an diesem Samstag für die Einheimischen jedoch nicht zu holen.

FC Saalfeld: Onyshchenko, Kaldeborn, Rabel (ab 61. Petter), Brömel, Hoffmann, Ensenbach, Abdulhadi (ab 73. Mofta), Hook, Stake, Moiseienko (ab 46. Deike, GK, ab 85. Radermacher), Saeid.

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