Gemeinsam. Einzigartig.

FC belohnt sich nach großem Kampf mit Heimdreier

FC Saalfeld vs. FSV Schleiz: 1:0 (0:0)

1:0 O. Moiseienko (53.)

Mit diesem knappen 1:0-Erfolg vor 121 Zuschauern gelang dem FC nach jeweils zwei Spielen der bisher beste Saisonauftakt in der Thüringenliga. Es war die erwartet schwere Aufgabe, zumal bei den Einheimischen mit Patrick Hook (Arbeit), Lukas Hoffmann und Johann Brömel (Urlaub) sowie Felix Hutschenreuter (Bänderverletzung – wird länger ausfallen, wir wünschen von dieser Stelle schnelle Genesung) wichtige Akteure fehlten.

Die Gäste, mit voller Kapelle antretend, waren daher auch leicht favorisiert. Sie hatten über die gesamte Spielzeit mehr Spielanteile und tauchten immer wieder gefährlich vor dem großartigen und sicheren Volodymyr Onyshchenko im Saalfelder Tor auf, der mit einigen Glanzparaden sein Tor sauber halten konnte. Dazu besaß er die hervorragende Unterstützung seiner Vorderleute. Die Gastgeber versuchten es immer wieder mit Kontern und blieben ebenfalls gefährlich. Zwei gute Chancen auf beiden Seiten waren die Ausbeute bis zum Pausenpfiff.

Nach der Pause verstärkten die Gäste ihre Angriffsbemühungen und erarbeiteten sich gleich einige Gelegenheiten, doch wie schon in Halbzeit eins war die Abwehr nicht zu überwinden und besaß in einigen Szenen auch das Glück des Tüchtigen. Die Konter der Gastgeber wurden nun seltener, blieben jedoch stets gefährlich. In der 53. Minute setzte sich Georg Tzanev über die rechte Seite durch, musste den zwischenzeitlich verlorenen Ball zurückerobern, und sein folgender Pass erreichte den mitgelaufenen Oleksii Moiseienko am Elfmeterpunkt, der den Ball zur Führung ins Gästetor hämmerte.

Nach dieser Führung verstärkten die Gäste weiter ihre Offensive und die FC-Abwehr musste Schwerstarbeit verrichten. Die letzten zwanzig Minuten spielte sich das Geschehen fast nur in der Hälfte der Gastgeber ab. Der FC kämpfte aufopferungsvoll und konnte sein Tor bis zum Schluss sauber halten. In einigen Torraumszenen verhalf auch etwas Glück zu diesem letztendlich wichtigen Dreier. Mit dem Schlusspfiff des ausgezeichneten jungen Referees Jasen Poser aus Jena fiel allen Einheimischen ein schwerer Stein vom Herzen. Glück gehört im Fußball eben auch dazu.

FC Saalfeld: Onyshchenko (GK), Kaldeborn, Rabel, Tzanev, Kleyla (GK), Ensenbach, Abdulhadi (ab 68. Kiriienko), Stake (GK), Moiseienko, Henniger, Saeid (ab 71. Petter).

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